Warum Affiliate-Marketing genau richtig für dich ist

Affiliate-Marketing – was ist das? wirst du dich vielleicht fragen, wenn du erst ganz am Anfang stehst, so wie ich auch vor 5 Jahren.

Ganz einfach: Es ist Empfehlungs-Marketing. Und das ist auch die einfachste Art und Weise, um im Internet Geld zu verdienen. Denn

  • du brauchst kein eigenes Produkt
  • du brauchst kein Geschäftslokal, für das du Miete bezahlen musst – es genügt ein Internetanschluss und ein Compute
  • du brauchst dich nicht um Kundenwünsche, Beschwerden zu kümmern
  • du brauchst keine Rechnungen zu schreiben, das übernimmt der Hersteller oder der Händler
  • du kannst von überall auf der Welt arbeiten, vorausgesetzt du hast einen Internetanschluss und einen Computer zur Hand
  • du brauchst so gut wie kein Startkapital – für den Anfang reichen wahrscheinlich 100 Euro vollkommen aus
  • du kannst sofort loslegen
  • und du brauchst theoretisch nicht einmal eine eigene Website – zumindest für den Anfang (aber dazu in einem anderen Beitrag)

Ich frage dich: Wo gibt es sonst ein Geschäftsmodell – außer Affiliate-Marketing -, wo du solche Vorteile hast?

Wie funktioniert denn Affiliate-Marketing?

Du empfiehlst jemandem, z.B. einem Freund, einen Rasenmäher, einen Flatscreen oder was auch immer, dein Freund kauft das Gerät – und du erhältst eine Provision dafür. Vorausgesetzt, du hast mit dem Hersteller oder dem Händler das vorher abgemacht.

Im Internet funktioniert das dann automatisiert über einen personalisierten Link, den du mit einer kurzen Nachricht und einer Handlungsaufforderung (“Schau dir das an” oder “Klicke hier”) in den sozialen Netzwerken postest. Wenn dann ein Kauf über deinen Link zustande kommt, erhältst du die Provision.

Was kann man alles empfehlen?

Die Palette der Produkte, die du im Affiliate-Marketing empfehlen kannst, ist nahezu unendlich. Doch da müssen wir schon einmal eine Unterscheidung machen zwischen

  • physischen Produkten (Waren jeder Art, z.B. über Amazon) und
  • virtuellen oder Info-Produkten (Ratgeber-E-Books, Videokurse, Software zum Download etc.).

Bei Amazon meldest du dich einmal als Partner an und holst dir dann für jedes Produkt, das du empfehlen möchtest, deinen Partnerlink. Das Partnerprogramm von Amazon hat die Besonderheit, dass du auch für Produkte eine Provision erhältst, die jemand – ausgehend vom Klick auf deinen Partner-Link – innerhalb von 24 Stunden kauft.

Beispiel: Du empfiehlst auf Facebook einen Elektrorasierer, einer deiner Facebook-Freunde klickt auf den Post, kauft aber nicht den Rasierapparat. Weil er aber gerade auf Amazon ist, fällt ihm ein, dass er schon längere Zeit ein TV-Gerät fürs Schlafzimmer kaufen wollte. Er wird auf Amazon fündig und kauft. Dann bekommst du eine Provision für den Kauf dieses TV-Geräts. Cool, nicht?

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Die Amazon Provision beträgt in der Regel zwischen 3 und 10% von der Kaufsumme. Das ist nicht besonders viel, aber wenn du dich dabei wohl fühlst und eine für dich funktionierende Strategie entwickelst, kann dadurch ein gar nicht unerhebliches Nebeneinkommen entstehen.

Wesentlich höher sind die Provisionen bei virtuellen oder Info-Produkten, auf die ich persönlich meinen Fokus gelegt habe. Einen Videokurs z.B. erstellt der Verkäufer oder “Vendor” ein Mal und er kann dann unendlich oft verkauft, d.h. downgeloaded werden, ohne dass dadurch Produktions-, Material- oder Versandkosten entstehen. Da bekommst du für eine Vermittlung zwischen 25 und 50% abzüglich der Gebühren für den Zahlungsabwickler. Der liefert die Produkte automatisch aus, stellt die Rechnung für den Käufer aus und zahl sowohl an den Hersteller als auch an den Affiliate pünktlich aus.

Der Hauptanbieter für virtuelle Produkte im deutschsprachigen ist Digistore24, wo du weit mehr als dreitausend Produkte zur Auswahl hast.

Es liegt also an dir, dich zu entscheiden, mit welchen Produkten du arbeiten willst und was dir mehr liegt. Du kannst natürlich am Anfang einmal beides ausprobieren, Erfahrungen sammeln und sehen, was dabei herauskommt.

Wie wird mein Affiliate-Link gefunden?

Gute Frage! Dafür musst du natürlich etwas tun: Du musst den Link posten – also säen, bevor du ernten kannst. Und zwar vor allem in Sozialen Netzwerken, allen voran Facebook, aber auch Twitter, Google+, Xing und LinkedIn. Und damit dein Affiliate-Link auch gesehen und angeklickt wird, brauchst du in diesen Netzwerken Kontakte. Und dafür musst du dir eine Strategie zurecht legen, um auch die richtigen Kontakte in dein Portfolio zu holen.

Ja, das Aufbauen von Kontakten in den Sozialen Netzwerken ist eine Arbeit, für die du dir täglich wenigstens eine Stunde Zeit nehmen solltest. Auch da ist es wichtig, dass du dir deine Zeit sehr gut einteilst. Vor allem dann, wenn du noch in einem abhängigen Berufsverhältnis stehst, musst du äußerst ökonomisch mit deinem Zeitbudget umgehen.

Ich habe dazu einen Videokurs erstellt, wo ich nicht nur den gezielten Aufbau von Kontakten über Facebook zeige, sondern dir auch Tools an die Hand gebe, die dir helfen, effektiv und zeitsparend zu arbeiten. Alle Tools, die ich in der Facebookstrategie zeige, sind gratis, da ich weiß, dass du ja zuerst einmal Geld verdienen möchtest und möglichst wenig bis keines ausgeben. 😉

 
Also dann bis bald


Die Internet-Oma

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