Warning: Invalid argument supplied for foreach() in /www/htdocs/w010616d/christine-weismayer.com/wp-content/plugins/instantpush/class/class.instantpush.php on line 738

Warning: Invalid argument supplied for foreach() in /www/htdocs/w010616d/christine-weismayer.com/wp-content/plugins/instantpush/class/class.instantpush.php on line 755

Die Geister, die ich rief … über Automatisierung

Von Zeit zu Zeit stolpere ich im Netz über einen meiner eigenen Posts, der ins Leere geht. Autsch! Kann ja mal vorkommen, denn niemand ist unfehlbar. Dann versuche ich natürlich, der Sache auf den Grund zu gehen, so wie vor Kurzem. Und da ist es mir wirklich nicht mehr gelungen, die Quelle dieses Posts zu eruieren . Waren das die Geister, die ich rief, indem ich’s mit der Automatisierung übertrieben habe?

Ohne Automatisierung geht’s nicht

Ich liebe Automatisierung, denn dadurch kann ich mir jede Menge Zeit sparen. Und obwohl ich, was meine Präsenz in Social Media betrifft, gefühlte 48 Stunden pro Tag 😉 unterwegs bin, verbringe ich im Durchschnitt nicht mehr als eine Stunde dort. Denn auch wenn es durchaus recht unterhaltsam sein kann, auf Facebook herumzusurfen, zu liken, zu kommentieren und den Messenger ständig offen zu haben, ist das – darüber musst du dir beim Aufbau deines Online Business im Klaren sein – der größte Zeitfresser ever!

Als Regel habe ich mir vorgegeben, nicht mehr als zwei bis drei Netzwerke intensiver zur Kontakt- und Leadgewinnung zu nutzen. Bei mir ist das Xing, natürlich Facebook und seit Kurzem Instagram. Ich habe die Grundeinstellungen so gewählt, dass ich keine Mails über Aktivitäten erhalte, sondern mir nur Nachrichten innerhalb des Netzwerkes senden lasse. Und da auch wiederum nur Nachrichten, die meine eigenen Aktivitäten dort betreffen, d.h. also Reaktionen auf meine Posts. Meistens schaue ich dann am späten Abend kurz mal vorbei, scrolle durch die Benachrichtigungen und reagiere auf Kommentare.

In Twitter lasse ich mir nur eine Mail senden, wenn jemand einen meiner (automatischen) Tweets retweetet oder kommentiert hat. Dann reagiere ich darauf. In LinkedIn und Google+ schaue ich ungefähr ein Mal pro Woche vorbei und bearbeite das Postfach. Das ist es auch schon.

Welche Automatisierungstools ich verwende

Vorab muss gesagt werden, dass Automatisierungstools in Sozialen Netzwerken in der Regel verboten sind. Wenn du sie verwendest, tust du das auf eigene Gefahr und du musst daher beim deren Einsatz vorsichtig sein. Facebook z.B. höhlt aber diese Regel selbst dadurch auf, dass es jede Menge Apps (= Anwendungen) erlaubt, die natürlich auch für Automatisierungen herhalten können.

Die einfachste, erlaubte und auch unproblematischste Form der Automatisierung ist die, dass du mit einem Post in einem Netzwerk auch gleich automatisch in andere Netzwerke postest. Dann autorisierst du über eine App, den Post in ein anderes Netzwerk zu übertragen. Ich verwende das z.B. über Xing. Wenn ich dort einen Blogartikel poste, erscheint dieser Post zeitgleich auch auf meinem verknüpften Facebook Account und ebenfalls auf Twitter.

In Xing, das übrigens recht rigoros sein kann, wenn du verbotene Automatisierungstools verwendest (kann bis zur Schließung des Kontos führen!), verwende ich – natürlich auf eigene Gefahr – ein Tool zum Ankontakten und zum Beantworten von bestätigten Kontakten, den XiButler.

Social Booster: Wie du vollautomatisch in sozialen Netzwerken wirbst

Jede Menge Tools gibt es für Facebook. Auch da musst du vorsichtig sein, denn du kannst dich nur beim Salzamt beschweren, wenn dich Facebook sperrt. Normalerweise wirst du dann für bestimmte Aktivitäten für 24 Stunden, 1 Woche oder maximal 1 Monat blockiert. Da es ja bei Facebook jede Menge Regeln gibt (die wahrscheinlich noch niemand zur Gänze gelesen hat ), steht aber nirgends, wie oft du wohin posten darfst. Facebook verwendet da einen internen Algorithmus, wo vermutlich alle deine Aktivitäten einbezogen werden. Du musst dich also langsam an deine Limits herantasten und einfach ausprobieren. Wenn du also z.B. nur 25 Facebook Freunde hast und 50 Mal pro Tag denselben Link postest, wird das Facebook als unangemessen qualifizieren und dich sperren – siehe oben.

Ich persönlich halte Facebook Gruppen (es müssen natürlich solche sein, die zu deiner Nische passen!) für eine ausgezeichnete und vor allem kostenlose Traffic- und Leadquelle. Zum Posten in Facebook Gruppen habe ich wirklich alles ausprobiert, was es auf dem Markt gibt. Mein Favorit zur Automatisierung von Facebook Gruppen Posts ist nach wie vor ein amerikanisches Tool, das ich täglich nutze, der Facebook Groups Poster.

Demnächst mehr über Facebook!

 

Bis bald,


Die Internet-Oma

Dein Kommentar ist hier willkommen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.