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Wie alles begann und welche Fehler ich gemacht habe – Teil 2

Ein grundlegender Fehler, den ich genauso wie die meisten, die im Internet Geld verdienen wollen, gemacht habe war folgender: Ich habe allein vor mich hin gewurschtelt und mir mühsam die Puzzlesteinchen, die notwendig waren um weiter zu kommen, zusammengesucht. Klar, denn ich wollte ja Geld verdienen und keines ausgeben – so dachte ich damals jedenfalls. Denn die zusammengefassten Informationen und Anleitungen waren natürlich kostenpflichtig und das wollte ich mir sparen.

Hole dir zuerst einen Überblick und investiere dann in ein Info-Produkt

Dir wird es vermutlich am Anfang genauso gehen wie es mir ergangen ist: Ich hatte natürlich keinerlei Überblick, was überhaupt im Internet Business alles möglich ist. Daher zog ich mir ein kostenloses Webinar nach dem anderen rein, setzte dann aber das Gelernte nur so recht und schlecht um, da mir ja die Schritt-für-Schritt-Anleitungen fehlten.

Diese Phase hatte sowohl einen Vorteil als auch einen großen Nachteil. Der Vorteil war, dass ich eine Menge Möglichkeiten kennen lernte, die ich natürlich nicht alle umsetzen konnte, aber die mir einen großen Überblick gaben. Der Nachteil war, dass ich eine Menge unstrukturiertes Wissen sammelte, das ich damals gar nicht richtig einordnen konnte, z.B. wozu brauche ich einen Autoresponder und was ist das überhaupt? oder: woher nehme ich den Traffic für meine Angebote?, wie bekomme ich die richtigen Kontakte aus den Netzwerken (wie etwa Facebook) in meine Liste? was ist überhaupt die “Liste” und wozu ist sie überhaupt gut? usw.

Und vor allem vergeudete ich jede Menge Zeit, um die Lücken zu schließen, die einer Umsetzung im Wege standen. Denn in jedem Webinar wird zwar in der Regel eine Strategie erklärt und gesagt, WAS du machen sollst, aber das WIE, die erprobte Schritt-für-Schritt-Anleitung von einem kompetenten Marketer, erhältst du nur, wenn du den entsprechenden Videokurs kaufst. Und genau da liegt der Hund begraben: Diese Kurse sind in der Regel durchaus erschwinglich und bewegen sich meist in einem Rahmen von 100 – 300 Euro oder sie sind auch in Form von Aboprodukten mit einer monatlichen zweistelligen Gebühr verfügbar. Der Punkt ist aber, dass du dir dadurch jede Menge Zeit sparen würdest, in der du schon durch die Umsetzung des Gelernten längst Geld hättest verdienen können.

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Es ist daher kurzsichtig, bei Infoprodukten sparen zu wollen. Denn Infoprodukte sind keine Ausgabe, sondern eine Investition in dein Wissen, das dir in weiterer Folge Geld einbringt. Lies dazu in einem anderen Beitrag auf diesem Blog. Voraussetzung ist allerdings, dass du auch ins Umsetzen kommst. Der Kauf eines Infoproduktes allein bewirkt noch gar nichts, du musst es T.U.N.!

Es ist kein Fehler zu fragen, wenn du etwas nicht verstehst: Lass dir helfen!

Ich habe einen “Defekt”: Ich frage nicht gerne. Einerseits, weil ich den Dingen selber auf den Grund gehen möchte, um sie zu verstehen, andererseits, weil ich zu eher unorthodoxen Zeiten arbeite, wo niemand rasch greifbar ist, der mir helfen könnte. Und außerdem bin ich ungeduldig und möchte nicht warten. Das kann manchmal ein Vorteil sein, weil ich dadurch über Umwege auch ans Ziel komme. Aber es kann auch viel Zeit kosten. Mittlerweile habe ich gelernt zu fragen, wenn ich etwas nach 2-3 Versuchen noch immer nicht umsetzen kann und ich nerve dann den Support so lange, bis ich eine Lösung des Problems habe.

Heute hast du außerdem ein Instrument zur Verfügung, das es möglicherweise vor 5 Jahren, als ich begonnen habe, schon gab, jedoch kaum genutzt wurde: Facebook Gruppen als Unterstützung speziell für die Anwender bestimmter Kurse, wo Fragen gestellt werden können und die Gruppenmitglieder einander unterstützen, helfen und auch Feedback geben. Wer solche Hilfen bei der Umsetzung eines Kurses nicht in Anspruch nimmt, ist ehrlich gesagt selber schuld, wenn er’s nicht schafft – und darf sich dann auch nicht beschweren!

Bevor du aber fragst, probier es immer selber noch einmal aus. Oft hilft es ja auch schon, den Rechner runter zu fahren und neu zu starten .

Wie’s weiter geht erfährst du demnächst!


Die Internet-Oma

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